Newsletter: Marathon Trendfolger

Mit dem kostenlosen HAC-Newsletter "Marathon Trendfolger" sind Sie immer auf dem Laufenden. Wir informieren über unsere Veranstaltungen und bieten interessante Standpunkte externer Autoren aus deutschsprachigen Anlegermedien.

 

Mit unserem Marktkommentar in Webinar-Form geben wir Ihnen einen kompakten, regelmäßigen Einblick in unsere Analysen der Markttrends. Der technische Analyst Daniel Haase und sein Team erläutern jeden ersten Montag (bei Feiertagen: am nächsten Werktag) eines Monats, wie wir die Bewegungen an den internationalen Märkte sehen. Den aktuellen Anmelde-Link zu dem kostenfreien Marktkommentar finden Sie unter Veranstaltungen. Unser Newsletter weist auf den nächsten Termin ebenfalls hin.

 

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Frau  Herr 

Standpunkte der vorherigen Ausgabe

Dr. Marko Gränitz
Phänomene des Marktes - Der Value-Effekt

Schon 1934 wurde Value Investing erstmals umfangreich dokumentiert. Damals, in den düsteren Zeiten nach der Weltwirtschaftskrise, schrieben Benjamin Graham und David Dodd – die späteren Lehrer und Vorbilder von Warren Buffett – ihr Werk „Security Analysis“. Sie charakterisierten gute Value-Investments als unterbewertete, aber profitable Unternehmen. Seitdem beschäftigen sich Theoretiker und Praktiker gleichermaßen mit der Frage, wie der erwiesenermaßen erfolgreiche Value-Ansatz funktioniert und welche Methoden geeignet sind, überdurchschnittliche Renditen zu erzielen.

 

Wolfgang Drechsler
Afrikas bedrohliche Bevölkerungsexplosion

Die Trends könnten gegensätzlicher kaum sein: Während das Wirtschaftswachstum im Afrika südlich der Sahara im vergangenen Jahr auf wenig mehr als 1% gefallen ist, wächst die Zahl der Menschen dort mit rund 2,7% derzeit rund doppelt so stark. Die Folge: Die Zahl der in bitterer Armut lebenden Afrikaner liegt heute absolut betrachtet höher als 1990. Kein Wunder, dass Millionen junger Bewohner des Kontinents nach Lebenschancen außerhalb ihrer Heimat suchen.

Alfons Cortés
Europas Börsen im Scheinwerferlicht

Der 5. Mai markierte den bisherigen zyklischen Höchststand des Euro Stoxx 50 seit März 2009. Bis zum 30. Juni gab er 5,9% preis. In der gleichen Zeit nahm der MSCI Welt in Euro lediglich 2,7% ab. Der Stoxx 600 stieg bis zum 10. Mai, um danach bis zum 30. Juni 4,3% einzubüßen, während der MSCI Welt in Euro 3,7% nachgab. Das genügte, um Verunsicherung zu säen: Ist die relative Stärke der europäischen Börsen, insbesondere jene des Euro-Raumes, schon vorbei? Kommt es gar zu einer Baisse?

Standpunkte der aktuellen Ausgabe

Tobias Straumann
Das verflixte siebte Jahr

In den letzten dreißig Jahren fand immer im siebten Jahr der Dekade eine größere Finanzkrise statt. Ist das bloßer Zufall, oder steckt dahinter eine Regelmäßigkeit, die wir ernst nehmen müssen?

 

Interview: „Nutze den Tag, aber tue es geduldig“
Smart Investor sprach mit dem Value-Investor Chip Rewey von Third Avenue Management über die Tugend der Geduld und die aktuelle Rally der Technologieaktien.

Robert Rethfeld
Gold in den Fängen der Intermarkets

Die Entwicklung des Goldpreises ist hochgradig abhängig von zwei externen Variablen, nämlich der Rendite 10jähriger US-Anleihen sowie dem Wechselkurs Dollar/Yen.

 

Alfons Cortés
Der Euro

Vor dessen Einführung [...] regte sich Widerstand gegen diese Währung. Sie wurde als vorwiegend einem politischen Zweck dienend taxiert. Die meisten Volkswirte wiesen auf Konstruktionsmängel hin [...]. Andere äußerten sich positiv zum Währungsprojekt, vor allem angeführt durch den Nobelpreisträger für Ökonomik, Robert Mundell, der als einer der führenden Währungsexperten der Welt galt. Mundell erklärte den Euroraum schlichtweg für einen idealen Währungsraum.