Newsletter: Marathon Trendfolger

Mit dem kostenlosen HAC-Newsletter "Marathon Trendfolger" sind Sie immer auf dem Laufenden. Wir informieren über unsere Veranstaltungen und bieten interessante Standpunkte externer Autoren aus deutschsprachigen Anlegermedien.

 

Mit unserem Marktkommentar in Webinar-Form geben wir Ihnen einen kompakten, regelmäßigen Einblick in unsere Analysen der Markttrends. Der technische Analyst Daniel Haase und sein Team erläutern jeden ersten Montag (bei Feiertagen: am nächsten Werktag) eines Monats, wie wir die Bewegungen an den internationalen Märkte sehen. Den aktuellen Anmelde-Link zu dem kostenfreien Marktkommentar finden Sie unter Veranstaltungen. Unser Newsletter weist auf den nächsten Termin ebenfalls hin.

 

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Standpunkte der vorherigen Ausgabe

Alexander Trentin

Die Zombie-Epedemie greift um sich 

Nicht nur der Name macht Angst: Zombie-Unternehmen sind die Untoten der Wirtschaft. Eigentlich müssten sie sterben – sie machen zu wenig Gewinn, um ihre meist hohe Verschuldung zu finanzieren. Trotzdem wollen sie einfach nicht verschwinden. Zum Beispiel, weil sie von Banken durch neue Kredite am Leben gehalten werden, da die Finanzinstitute den Verlust bei einem Zahlungsausfall in ihren Büchern nicht realisieren wollen.

 

Robert Rethfeld 

Steigende Renditen 

Die Kurzfrist-Zinsen waren Tausende von Jahren sehr hoch. Sie lagen bis in die Römerzeit hinein im zweistelligen Bereich. Offenbar waren die Ausfallraten hoch und das Vertrauen gering. Heute garantieren Staaten und Unternehmen die Rückzahlung, als letzter Kreditgeber springen die Zentralbanken an. Sie drucken Geld, wenn es fehlt – und auch, wenn es nicht fehlt.

 

Alfons Cortés

Schumpeters Zyklus oder Minskys Instabilität? 

Liefern deutliche Kursanstiege einen Hinweis auf spekulative Blasen? In den ersten acht Monaten dieses Jahres ist der iShares Global Information Technology Sector ETC um 14,8% gestiegen. Das Beispiel aus dieser Branche steht für viele andere. Selbstverständlich nähren solche Avancen den Verdacht, dass sich eine ähnliche spekulative Blase entwickle wie in Immobilien anfangs des Jahrhunderts oder in Technologie-Aktien Ende des letzten Jahrhunderts.

Standpunkte der aktuellen Ausgabe

Alexander Trentin

Wird Italien Europa versenken? 

Die fiskalischen und monetären Behörden der EU wissen, dass die Eurozone eine «griechische» Krise in Italien nicht überleben könnte. Mit dem Aufkommen einer populistischen Regierung in Italien in diesem Jahr ist es nicht mehr sicher anzunehmen, dass die schlimmsten Tage der Eurozone vorüber sind.

 

Robert Rethfeld 

Macht die automatischen Stabilisatoren fit 

Das deutsche BIP-Wachstum verzeichnete im dritten Quartal gegenüber dem zweiten Quartal einen Rückgang um 0,2 Prozent. Ein Ausrutscher, schrieben die Medien. Die Bewegung hänge mit der Umstellung der deutschen Autoindustrie auf den neuen Prüfzyklus WLTP zusammen.

 

Alfons Cortés

Die Börsen in der Bifurkations-Phase 

Die Rückschläge im Oktober haben die Welt der Aktien-Anleger erschreckt. Die Reaktionen waren etwa so wie jene des kleinen Jungen, der mit der Hand in der Pralinen-Schachtel der Mutter ertappt wurde. Hat man ein schlechtes Gewissen, weil die Auswirkungen steigender Zinsen, zumindest in den USA, sportlicher Bewertungen, von Handelskonflikten und politischen Zerwürfnissen keine Kenntnis genommen hat?