Newsletter: Marathon Trendfolger

Mit dem kostenlosen HAC-Newsletter "Marathon Trendfolger" sind Sie immer auf dem Laufenden. Wir informieren über unsere Veranstaltungen und bieten interessante Standpunkte externer Autoren aus deutschsprachigen Anlegermedien.

 

Mit unserem Marktkommentar in Webinar-Form geben wir Ihnen einen kompakten, regelmäßigen Einblick in unsere Analysen der Markttrends. Der technische Analyst Daniel Haase und sein Team erläutern jeden ersten Montag (bei Feiertagen: am nächsten Werktag) eines Monats, wie wir die Bewegungen an den internationalen Märkte sehen. Den aktuellen Anmelde-Link zu dem kostenfreien Marktkommentar finden Sie unter Veranstaltungen. Unser Newsletter weist auf den nächsten Termin ebenfalls hin.

 

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Standpunkte der vorherigen Ausgabe

Smart Investor
Die Unvermeidbaren
An den Geschäftsmodellen von Alphabet, Facebook und Amazon führt kein Weg vorbei. Doch sind die US-Technologie-Giganten tatsächlich die Value-Standardwerte 2.0?

 

Robert Rethfeld
Aktien schlägt Matratze
Wer sein Geld in den vergangenen 30 Jahren unter die Matratze gelegt hat, hat kräftige Verluste erlitten. Ein deutscher Matratzen-Investor liegt 43 Prozent hinten.

54 Prozent Strafe für die Weigerung, sein Geld arbeiten zu lassen, gabs in den USA.

 

Alfons Cortés
Wie mit Kurs-Schocks umgehen?
Am 26. Juli schloss die Facebook-Aktie 18.96% unter dem Kurs des Vortages. Kurssprünge dieses Ausmaßes von einem Tag auf den anderen sind derzeit häufige Erscheinungen. Sie sind typisch für heterogene Marktstrukturen, was aber nicht das Thema des heutigen Newsletters ist. Vielmehr höre ich aus vielen Gesprächen, dass weitherum Schwierigkeiten bestehen, damit klar zu kommen. Daher widme ich diesen Newsletter dem Thema starker Kursveränderungen von einem Tag auf den anderen die auf eine konkrete Unternehmensmeldung zurückgeführt werden können.

Standpunkte der aktuellen Ausgabe

Alexander Trentin

Die Zombie-Epedemie greift um sich 

Nicht nur der Name macht Angst: Zombie-Unternehmen sind die Untoten der Wirtschaft. Eigentlich müssten sie sterben – sie machen zu wenig Gewinn, um ihre meist hohe Verschuldung zu finanzieren. Trotzdem wollen sie einfach nicht verschwinden. Zum Beispiel, weil sie von Banken durch neue Kredite am Leben gehalten werden, da die Finanzinstitute den Verlust bei einem Zahlungsausfall in ihren Büchern nicht realisieren wollen.

 

Robert Rethfeld 

Steigende Renditen 

Die Kurzfrist-Zinsen waren Tausende von Jahren sehr hoch. Sie lagen bis in die Römerzeit hinein im zweistelligen Bereich. Offenbar waren die Ausfallraten hoch und das Vertrauen gering. Heute garantieren Staaten und Unternehmen die Rückzahlung, als letzter Kreditgeber springen die Zentralbanken an. Sie drucken Geld, wenn es fehlt – und auch, wenn es nicht fehlt.

 

Alfons Cortés

Schumpeters Zyklus oder Minskys Instabilität? 

Liefern deutliche Kursanstiege einen Hinweis auf spekulative Blasen? In den ersten acht Monaten dieses Jahres ist der iShares Global Information Technology Sector ETC um 14,8% gestiegen. Das Beispiel aus dieser Branche steht für viele andere. Selbstverständlich nähren solche Avancen den Verdacht, dass sich eine ähnliche spekulative Blase entwickle wie in Immobilien anfangs des Jahrhunderts oder in Technologie-Aktien Ende des letzten Jahrhunderts.